Prüfen. Stempeln. Weiterschicken.
signetti ist die Freigabe-Inbox zwischen deinen AI-Agenten und dir: Agenten bereiten fertige Vorschläge vor, du entscheidest pro Punkt — Ja, Nein oder Ändern —, wo immer du bist. Ausgeführt wird erst nach deiner Freigabe.
So funktioniert es
- 1
Agenten bereiten vor
Deine Läufe — Morgenplanung, Mail-Triage, was immer du automatisierst — schreiben fertige, typisierte Vorschläge in signetti, über den offenen MCP-Standard.
- 2
Du entscheidest
Eine dichte Liste, ein Daumen: Ja, Nein oder Ändern pro Punkt, am Handy oder am Desktop. Fehlt etwas — ein Datum, eine Antwort —, blockt der Punkt, bis du es setzt.
- 3
Ausführung mit Quittung
Nach «Fertig – ausführen» setzt dein Executor-Agent jeden Entscheid in deinen echten Tools um und legt pro Punkt eine Quittung ab.
Bewusst dumme Schnittstelle
Keine Tool-Zugänge
signetti hält keine Passwörter und keine API-Keys zu deinen Tools und führt selbst nichts aus. Es speichert Vorschläge, Entscheide und Quittungen — mehr nicht.
Datenminimierung
Kuratierte Auszüge statt ganzer Mailtexte, Push-Meldungen ohne Inhalte, automatisches Löschen nach Abschluss eines Laufs. signetti ist kein Archiv.
Ein Eingang für alle Agenten
Ob Claude, eigene Skripte oder künftige Produkte: Jede Quelle bekommt ihre eigene Spur im selben Eingang.